ASB im Notfallzentrum Eschborn

Neuer Standort

Ab sofort rettet der Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Westhessen in Eschborn vom neuen Notfallzentrum in der Oberurseler Straße aus. Zunächst war der Katastrophenschutz, die Breitenausbildung, die Jugend und die sozialen Dienste mit dem Hausnotruf in die neuen Räumlichkeiten eingezogen – nun ist auch der Umzug für den Rettungsdienst vollzogen.
Nach rund drei Jahren Bauzeit hat kurz nach dem Katastrophenschutz nun auch der Rettungsdienst des ASB in Eschborn seine neue Rettungswache bezogen. Den Rettern steht somit eine hochmoderne Rettungswache zur Verfügung, die im gesamten Rettungswesen seinesgleichen sucht.
Drei Fahrzeughallen beherbergen die zwei, im Dienst befindlichen Rettungswagen sowie ein Reservefahrzeug. Im Einsatzfall wird durch automatische Öffnung der Hallen- und Hoftore, Aktivierung der Abgasabsauganlage sowie aktiver Verkehrssteuerung auf der angrenzenden Landstraße schnellstes Ausrücken garantiert und somit unnötige Verzögerungen bei der Versorgung von Notfallpatienten*innen verhindert.
Auch in der Raumaufteilung und Einrichtung der Rettungswache wurde besonderes Augenmerk auf kurze Wege zum Ausrücken und effiziente Arbeitsabläufe geachtet. Neben einem zeitgemäßen Desinfektionsbereich nebst Waschhalle beherbergt die neue Rettungswache auch einen eigens für die Retter ausgestatteten Ausbildung- und Trainingsraum. Hier spiegelt sich die jahrelange Erfahrung des ASB besonders in der technischen Ausstattung mit Trainingspuppen und Übungsgeräten sowie einer zeitgemäßen Multimediaausstattung wieder. Zudem wird natürlich auch mit hellen Büros, Ruheräumen für jede einzelne im Dienst befindliche Person und einem gemütlichen Aufenthalts- und Kochbereich für das Wohlbefinden der Retter gesorgt.
  Tobias Kümper, Geschäftsführer des ASB Westhessen, ist sich sicher: „Ein hochmoderner Arbeitsplatz, an dem alle unsere Mitarbeitenden ihrer Berufung gerne nachgehen werden“. Kümper betont anlässlich der Eröffnung des neuen Standorts, dass der ASB am Standort Eschborn noch weitere Einsatzkräfte sucht, insbesondere Notfallsanitäter*innen werden am neuen Standort benötigt.